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Verwaltungssoftware

Bernhard Aichinger
Bernhard Aichinger

Viele junge Unternehmen stehen anfangs vor der Entscheidung, eine Verwaltungssoftware auszuwählen um Angebote, Rechnungen, etc. zu erstellen – so auch wir.

Vorerst entschieden wir uns für „Revolver Solo“ welches ein kostenpflichtiges Programm ist – für Mac OSX.

Schnell erkannten wir das Problem, dass dieses Programm lokal installiert werden muss und somit nur eine Person Zugriff auf die interne Verwaltung hat.

Bei einem Meeting erhielten wir einen Einblick in eine Verwaltungssoftware namens „BlackBook“ – erstellt von der Firma Pixelkinder aus Linz. Hierbei handelt es sich um eine Software welche auf einem Server installiert werden kann und via Internet von jedem Rechner aus zugänglich ist.

Auf leichteste Art und Weise wird es den Benutzern ermöglicht Kunden anzulegen, Angebote zu verfassen, Artikel anzulegen, Buchhaltung zu führen, etc. Ein wesentlicher Vorteil den wir sehr schätzen ist, dass der Primärschlüssel zur Suche von Rechnungen und Belegen nicht eine Rechnungsnummer oder dergleichen ist, sondern der Kunde selbst (niemand hat ständig die jeweiligen Belegnummern zur Verfügung). So sucht man vorerst nach dem Kunden und kann in weiterer Folge seine Historie einsehen, die Angebote die man ihm offerierte, die Rechnungen die man erstellte und noch vieles mehr. Ein weiterer Aspekt den wir sehr als sehr revolutionär ansehen ist, dass es möglich ist Dateianhänge zu hinterlegen – so kann man beispielsweise dem Kunden XY Dateien hinterlegen (wie zB. Rechnungen von Dritten,…), die man ansonsten selbst archivieren müsste.

Nun ein kleiner Einblick:

Login
Ansicht/Bearbeitung der Stammdaten
Erstellung eines Angebots
Druckansicht des Angebots

Einnahmen/Ausgaben-Rechnung

Sollte diese Verwaltungssoftware Ihr Interesse geweckt haben, so würde es uns freuen von Ihnen zu hören!

Liebe Grüße,

Ihr E-CONOMIX Team

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0 Antworten auf Verwaltungssoftware

  1. hi! die auswahl des richtigen und geeigneten „warenwirtschaftssystems“ ist der meiner meinung nach einer der schwierigsten schritte. Diesen habe ich in der praxis oft miterlebt und feststellen müssen, dass hier nicht sehr zukunftsorientiert gedacht wird. Das häufigste problem welches unternehmen (egal ob Klein- oder Mittel) erleben ist, wenn sie sich entschließen die Daten aus der Buchhaltung in geeigneter form an das system zu übergeben. Nun kommen Sie drauf, dass das System ja gar keine geeignete schnittstelle anbietet und müssen dann teuer für die individualisierung zahlen. immerhin bringt es schon erhebliche vorteile, wenn man die debitoren- und kreditorenlisten, die intrastatmeldungen oder auch ursprungserklärungen in einem system zur verfügung hat!
    wie sieht es eigentlich mit dem sicherheitsaspekt der vorgestellten software aus? läuft diese nur über webservices? ich muss sagen, da bin ich sehr skeptisch und wahrscheinlich auch ein bisschen von der alten schule. hier bevorzuge ich den physischen server in der firma und das gute alte vpn 🙂
    leider habe ich mich noch nicht wirklich mit mac os beschäftigt, so dass ich keinerlei anwendungen oder systeme kenne.
    ich wünsche euch auf alle fälle, dass ihr die richtige lösung für euch findet! lg

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